Desktop-Anwendungen sind wohl die am meisten verbreitete Form von Software. Meist müssen solche Anwendungen installiert werden und sind weiters nur für eine bestimmte Plattform (zum Beispiel Windows oder Mac OS) geeignet.
Klassische Beispiele dafür sind kleinere Tools wie Festplatten-Defragmentierungstools, Dateimanager oder diverse Konverter. Das charakteristische dabei ist, dass die Anwendung meist nur von einer Person genutzt wird.
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