Desktop-Anwendungen

(Desktop-Applikationen)

Desktop-Anwendung, Desktop-Applikation, Funktionsweise, Diagramm
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Desktop-Anwendungen sind wohl die am meisten verbreitete Form von Software. Meist müssen solche Anwendungen installiert werden und sind weiters nur für eine bestimmte Plattform (zum Beispiel Windows oder Mac OS) geeignet.

Klassische Beispiele dafür sind kleinere Tools wie Festplatten-Defragmentierungstools, Dateimanager oder diverse Konverter. Das charakteristische dabei ist, dass die Anwendung meist nur von einer Person genutzt wird.

Vorteile Nachteile
  • Hohe Performance, da die Anwendung lokal und in kompilierter Form läuft
  • Hohe Sicherheit: Dadurch dass keine Daten über das Netzwerk transportiert werden, bietet es kaum Angriffsfläche für Hacker
  • Neue Versionen müssen erneut installiert werden
  • Beschränkung auf den entsprechenden Arbeitsplatz. Das Programm kann nur dort verwendet werden, wo es installiert wurde.
  • Daten werden meist Datei-basierend gespeichert. Paralleles Arbeiten ist dadurch kaum möglich. Arbeiten zwei Personen an der selben Datei, so werden die Änderungen von der Person gespeichert, die zuletzt speichert. Für größere Arbeitsgruppen ist dies meist unbrauchbar.